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Die Wohnanlage umfasste 1983 28 rollstuhlgerechte Wohnungen. Die Mieter sind unterschiedlichen Alters und verschiedenartig behindert. Die Behinderung ist in den meisten Fällen bedingt durch Querschnittslähmung, Multiple Sklerose (MS), spastische Lähmung oder Schlaganfall. Etwa die Hälfte der Bewohner ist auf den Rollstuhl angewiesen. Die Belegung der Wohnungen erfolgt in Absprache mit dem Amt für Wohnungswesen. 1985 übernahm der Frankfurter Verband für Alten -und Behindertenhilfe e.V. die Trägerschaft des Hauses. Mit der Übernahme durch den Frankfurter Verband öffnete sich das Haus gegenüber dem Stadtteil und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer integrativen Begegnungsstätte für Behinderte und Nichtbehinderte.
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